Heb.8
Hebräer 8
Shared 31/01/2018
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8,1-5 die Hauptsache (V.1) Aus all dem Gesagten der letzten drei Kapitel (K.5-7) soll uns eine Sache treffen: Wir haben einen Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks - ewig lebend, der völlig erretten kann und Mitleid mit uns hat. Jetzt gerade sitzt er zur Rechten Gottes und ist unser Hohepriester. wahrhaftigen Stiftshütte V.2: Es ist die Stiftshütte die im Himmel steht und Gott selbst erbaut hat. Die Stiftshütte von der wir in 2.Mo lesen ist ein Abbild wie wir in 2.Mo.25,40 erfahren. Diener V.3: Jesus ist ein Priester und hat auch priesterliche Aufgaben/Gaben. zur Rechten des Thrones Gottes V.4: Hier auf der Erde gibt es bereits ein intaktes (aaronitisches) Priestertum. Es ist nicht nötig einen zusätzlichen Priester auf der Erde zu haben in dem System, dass ja nur ein Abbild und Vorschatten ist. Jesus hingegen ist Hohepreister in Himmel zur Rechten des Vaters. Zwischen dem Dienst Jesu und dem der aaronitischen Hohepriester ist ihr " Dienstort " ein Unterschied: V.1b u 2a im Himmel in der wahrhaftigen Stiftshütte V.5a auf der Erde in dem Abbild und Schatten d. wahrhaftigen S. 8,6-10,39 der bessere Dienst (Wir haben bereits in 8,3 gesehen, dass Jesus als Priester und Diener des himmlischen Heiligtums Aufgaben hat, also einen Dienst ausführt.) Hier beginnt der 4. Abschnitt indem der "bessere Dienst Jesu" beschrieben wird. (8,6) Sein Dienst ist so bedeutend aus zwei Gründen: Jesus ist der Vertreter /Mittler einen besseren Bundes Dieser neue und bessere Bund gründet auf einer besseren Verheißung 8,7-13 der bessere Bund Es werden Tage kommen (in der Zukunft liegend von der Verheißung aus Jes.31,31-34) indem Gott einen neuen Bund mit Israel und Juda schließen wird. EINSCHUB : der Neue Bund und die Gemeinde In Jer.31,31 ergeht der neue Bund an das Haus Irael und Juda. Diese beiden Reiche waren zu der Zeit getrennt und stellten gemeinsam das heilige Volk Israel dar. Israel wird eines Tages wieder zu dem Herrn zurückkehren und sein Volk sein. 1) Gott wird nicht mehr durch ein äußerliches Gesetz regieren, sondern in dem Herzen eines Jeden wirken 2) Es wird eine tiefe Beziehung zwischen jedem Einzelnen und Gott herrschen 3) und Gott wird diese Beziehung zu ihm intakt halten, da er die Menschen immer wieder reinigt und ihre Schuld vergibt. Das ist der Zustand der im 1000 jährigen Reich sein wird. In Heb.8,6-13 wendet nun aber der Schreiber diese Verheißung für Israel auf die Gläubigen des NT an. Auch in Lk.22,20 und 1.Kor.11,25 wird der Kelch beim Brotbrechen als Symbol des Neuen Bundes zwischen Gott und den Gläubigen beschrieben. Paulus bezeichnet sich als "Diener des neuen Bundes" 2.Kor.3,6 Eine hilfreiche Stelle dazu ist Gal.3,6-29 in der auf den Bund Gottes mit Abraham eingegangen wird. Gott machte mit Abraham einen einseitigen Bund. Abraham versuchte zwar sich zu Gehorsam zu verpflichten indem er durch die zerteilten Tiere mit Gott gemeinsam hindurchgehen wollte, aber Gott wartete bis Abraham eingeschlafen war und ging allein hindurch (1.Mo.15,5-18). Gott verprach Abraham dadurch seinen Bund ihm gegenüber einzuhalten egal was Abraham tun würde. Dieser Bund ist ein Vorbild für uns in mehrfacher Weise: Röm.4 zeigt, dass wir alle unser Vertrauen auf Gott setzten müssen und er wird uns retten Gal.3 zeigt, dass jeder der aus Glauben gerechtfertigt wird ein "wahrer Nachkomme" Abraham ist (Gal.3,6) Abraham vertraute Gott und bekam dafür eine Verheißung: "In dir werden gesegnet werden alle Nationen." Gottes Plan war von vornherein nicht, alleine Israel zu retten und segnen, sondern alle Menschen (Nationen) die in gleicher Weise wie Arbaham auf ihn ihr Vertrauen setzten würden. So folgert Paulus (Gal.3,7) "die aus Glauben sind, sind Abrahams Söhne", (Gal.3,9) "folglich werden die, die aus Glauben sind, mit dem gläubigen Abraham gesegnet" und schlussendlich (Gal.3,29) "wenn ihr aber des Christus seid, so seid ihr damit Abraham Nachkommenschaft und nach der Verheißung Erben." Wie hängt nun der neue Bund mit der Gemeinde zusammen? Die Segnungen des neuen Bundes sind eigentlich für "alle Nationen" gedacht. Das schließt natürlich Israel ein und wird in Jer.31,31-34 betont, aber eben auch andere die auf Gott ihre Hoffnung setzten (in der gleichen Weise wie Abraham Röm.4). Die Gemeinde kommt also daher auch in den Genuss dieses neuen Bundes und denkt immer wieder daran wenn sie den Kelch zur Erinnerung trinken (Luk.22,20; 1.Kor.11,25). Dieser neue Bund wird im Gegensatz zu dem alten Bund aus 2.Mo.19,6.8; 24,7-8 stehen und beinhaltet folgende Punkte: Alter Bund Neuer Bund A. PFLICHT Gesetz auf steinerne Tafeln (2.Mo.20) Formulierung: “ du sollst! " „ Alles was der Herr gesagt hat, wollen wir tun“ (2.Mo.19,8) 1. HEILIGUNG (Heb.8,10) Gesetz auf die Herzen. Wiedergeburt durch Hl. Geist und Kraft für den Gläubigen. Veränderung von innen heraus (2Kor3,3.18) “ ich werde! ” B. VERMITTLUNG “Erkenne den Herrn!” (Heb.8,11; 5.Mo.4,1) Durch Priester die das Volk lehrten. Kein direkter Zugang zu Gott. 2. BEZIEHUNG (Heb.8,11) Gott kennen im Sinne einer persönlichen Beziehung (vgl. 1.Mo.4,1). Ohne Beziehung zu Gott steht der Mensch nicht in Bundesbeziehung zu ihm. (Mt 7,23) Du bist im neuen Bund, wenn du eine persönliche Beziehung zu Gott hast. C. ZUDECKEN Vorübergehendes beiseitegeben der Schuld (Röm.3,25) 3. VERGEBUNG (Heb.8,12) Völlige Vergebung. Das voranginge Ziel Gottes ist es uns heilig zu machen und die auftretenden Sünden vergibt er uns. 1. HEILIGUNG „Indem ich meine Gesetze in ihren Sinn gebe, werde ich sie auch auf ihre Herzen schreiben; und ich werde ihnen zum Gott und sie werden mir zum Volk sein.“ (Heb.8,10) Die Verbesserung durch den neuen Bund werden erst richtig im Kontrast mit dem Alten sichtbar. Alter Bund Neuer Bund PFLICHT · Gesetz auf steinerne Tafeln (2.Mo.20) und noch viele Gesetze mehr (2.Mo und 3.Mo) · Formulierung: “ du sollst! ”: Es war ein beidseitiger Bund indem Israel versprach „ Alles was der Herr gesagt hat, wollen wir tun“ (2.Mo.19,8) · „Segen oder Fluch“ war die Folge von ihrem Verhalten 1. HEILIGUNG (Heb.8,10) · Gesetz auf die Herzen. · Wiedergeburt durch Hl. Geist und Kraft für den Gläubigen. · Veränderung von innen heraus (2Kor3,3.18) · “ ich werde! ”: Gott wird diese Dinge in unserem Leben bewirken! Segen: - Eigentum 2.Mo.19,5 - Königreich 2.Mo.19,6 - Priestertum 2.Mo.19,6 - Heilige Nation 2.Mo.19,6 - Land Kanaan ( 5. Mo 8,1 Das ganze Gebot, das ich dir heute gebiete, sollt ihr halten, es zu tun; damit ihr lebt und euch mehrt und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der H ERR euren Vätern zugeschworen hat .) Fluch: - Vertreibung aus dem Land - Zerstreuung unter allen Nationen (3.Mo.26,33; 5.Mo.28,63-65) - Krieg, Schwert (3.Mo.26,33; 5.Mo.4,27) - Nur Wenige werden übrigbleiben (5.Mo.4,27) 2. BEZIEHUNG „Denn alle werden mich erkennen vom Kleinen bis zum Großen unter ihnen.“ (Heb.8,11) Alter Bund Neuer Bund VERMITTLUNG “Erkenne den Herrn!” (Heb.8,11; 5.Mo.4,1) · Durch Priester die das Volk lehrten · Und opferten. · Kein direkter Zugang zu Gott (Vorhang der den Menschen den Zutritt verbot Heb.9,8) 2. BEZIEHUNG (Heb.8,11) Gott kennen im Sinne einer persönlichen Beziehung (vgl. 1.Mo.4,1). Ohne Beziehung zu Gott steht der Mensch nicht in Bundesbeziehung zu ihm. (Mt 7,23) Du bist im neuen Bund, wenn du eine persönliche Beziehung zu Gott hast. „kennen“ - 1.Mo.2,4 intime Beziehung - Mt.7,23 kenne euch nicht à keine echte Beziehung - Joh.10,14-15,27-28 kenne meine Schafe 3. VERGEBUNG „Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden [und ihrer Gesetzlosigkeiten] werde ich nie mehr gedenken.“ Alter Bund Neuer Bund ZUDECKEN (Heb.10,3) · Vorübergehendes beiseite geben der Schuld (Röm.3,25) · In den Opfern erinnerte man sich jährlich an seine Schuld Heb.10,3-4 3. VERGEBUNG (Heb.8,12) Völlige Vergebung. Das voranginge Ziel Gottes ist es uns heilig zu machen und die auftretenden Sünden vergibt er uns. · Die Vergebung ist der Garant für eine intakte Beziehung. Selbst wenn wir sündigen, vergibt er die Schuld „Danken wir Gott für die Reihenfolge der Sätze dieses Bundes. Er wurde von dem exaktesten Juristen des Universums ausgearbeitet, und seine Reihenfolge ist sehr wichtig. Sie besagt nicht: „Zuerst werde ich ihre Bosheiten vergeben, und dann werde ich mein Gesetz in ihre Herzen schreiben.“ Gott sagt: „Zuerst werde ich mein Gesetz in ihre Herzen schreiben und ihre Sinne schreiben. Und nehmen wir an, dass sie trotz allem versagen – soll ich mit ihnen machen, was ich mit Israel gemacht habe und mich von ihnen abwenden? Nein! Dieser Bund ist anders: Ich werde mich ihrer Bosheiten gegenüber barmherzig erweisen und werde mich an ihre Sünden nicht mehr erinnern.“ D.Gooding
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OT
2. Mose 25:40
schl
40 Und siehe zu, daß du es machest nach dem Vorbilde, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist!
2. Mose 19:6-25
6 ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst. 7 Mose kam und berief die Ältesten des Volkes und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR geboten hatte. 8 Da antwortete das ganze Volk miteinander und sprach: Alles, was der HERR gesagt hat, das wollen wir tun! Und Mose überbrachte dem HERRN die Antwort des Volkes. 9 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich will in einer dicken Wolke zu dir kommen, daß das Volk meine Worte höre, die ich mit dir rede, und auch dir ewiglich glaube. Und Mose verkündigte dem HERRN die Rede des Volkes. 10 Da sprach der HERR zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen; und sie sollen ihre Kleider waschen 11 und bereit sein auf den dritten Tag; denn am dritten Tage wird der HERR vor dem ganzen Volk auf den Berg Sinai herabsteigen. 12 Und mache dem Volke ein Gehege ringsum und sprich zu ihnen: Hütet euch davor, auf den Berg zu steigen und seinen Fuß anzurühren! Denn wer den Berg anrührt, der soll des Todes sterben! 13 Niemandes Hand soll ihn anrühren, sonst soll er gesteinigt oder mit einem Geschoß erschossen werden; es sei ein Tier oder ein Mensch, so soll er nicht leben. Wenn aber das Horn ertönt, so sollen sie zum Berge kommen. 14 Mose stieg vom Berg herab zum Volk und heiligte sie. Und sie wuschen ihre Kleider. 15 Und er sprach zum Volk: Seid bereit auf den dritten Tag, keiner nahe sich zum Weibe! 16 Als nun der dritte Tag kam und es noch frühe war, erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dicke Wolke auf dem Berg und der Ton einer sehr starken Posaune. Da erschrak das ganze Volk, das im Lager war. 17 Und Mose führte das Volk aus dem Lager, Gott entgegen, und sie stellten sich unten am Berge auf. 18 Aber der ganze Berg Sinai rauchte davon, daß der HERR im Feuer auf ihn herabstieg. Und sein Rauch ging auf, wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg erbebte sehr. 19 Und der Ton der Posaune ward je länger je stärker. Mose redete, und Gott antwortete ihm mit lauter Stimme. 20 Als nun der HERR auf den Berg Sinai, oben auf die Spitze des Berges herabgekommen war, rief er Mose hinauf auf die Spitze des Berges. Und Mose stieg hinauf. 21 Da sprach der HERR zu Mose: Steig hinab und bezeuge dem Volk, daß sie nicht zum HERRN durchbrechen, um zu sehen, und viele von ihnen fallen! 22 Auch die Priester, die dem HERRN nahen, sollen sich heiligen, daß der HERR nicht einen Riß unter ihnen mache. 23 Mose aber sprach zum HERRN: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns bezeugt und gesagt: Mache ein Gehege um den Berg und heilige ihn! 24 Der HERR sprach zu ihm: Gehe hin, steige hinab! Darnach sollst du und Aaron mit dir hinaufsteigen; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zum Herrn heraufzusteigen, damit er nicht einen Riß unter ihnen mache! 25 Und Mose stieg zum Volke hinunter und sagte es ihnen.
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NT
Hebräer 8:1-13
mine
Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagten, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester ,
Die Hauptsache aus dem Gesagten über Melchisedek ist, dass wir genau so einen Hohepriester haben, der jetzt zur Rechten Gottes stitz!
der z ur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel sitzt,
WO: zur Rechten Gottes
locative
einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte,
WAS tut er: er dient dort in der wahrhaftigen Stiftshütte
welche der Herr errichtet hat,
und nicht ein Mensch.
negativepositive
ideaexplanation
Denn jeder Hoherpriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen;
Jeder Priester hat eine Aufgaben [wird auch zu diesem Zweck eingesetzt](Gaben und Opfer darzubringen)
daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann.
daher muss auch Jesus eine Aufgabe/ Gabe haben
inference
ground
Wenn er sich nun auf Erden befände,
Auf der Erde (in dem aaronitischen System) gibt es dafür keinen Grund
so wäre er nicht einmal Priester,
weil hier solche sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern.
weil hier solche diese Arbeit verrichten.
Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen , gemäß der Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen wollte:
Die (weltlichen, aaronitischen) Priester dienen lediglich im Abbild und Schatten der himmlischen Hütte.
«Siehe zu», hieß es, «daß du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist!»
2.Mo.25,40
Nun aber hat er (Jesus) einen um so bedeutenderen Dienst erlangt,
Jesu Dienst ist bedeudenter!
als er auch eines besseren Bundes Mittler ist,
1) er ist der Mittler/ Vertreter einen besseren Bundes
der auf besseren Verheißungen ruht.
2) dieser Bund gründet auf besseren Verheißungen
progression
Denn wenn jener erste Bund tadellos gewesen wäre,
so würde nicht Raum für einen zweiten gesucht.
conditional
Denn er tadelt sie doch, indem er spricht:
«Siehe, es kommen Tage,
Jer.31,31-34; Dieser Bund liegt zu der Zeit der Verheißung in der Zukunft.
spricht der Herr, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen werde;
!!! mit Israel und Juda ist der neue Bund
nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern gemacht habe
der neue Bund wird anders sein als der Alte mit Israel in 2.Mo.19,6.8; 24,7-8
an dem Tage, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen
(denn s ie sind nicht in meinem Bund geblieben, und ich ließ sie gehen, spricht der Herr),
sondern das ist der Bund , den ich mit dem Hause Israel machen will
nach jenen Tagen, spricht der Herr:
Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben,
und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.
series
Und es wird keiner mehr seinen Mitbürger und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn!
denn es werden mich alle kennen , vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen;
denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und ihrer Sünden nicht mehr gedenken.»
actionresult
Indem er sagt: «Einen neuen», hat er den ersten für veraltet erklärt;
was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden .
discourse
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