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mata4him
Lover of God and His Word by His Grace. Blessed with a wife and 4 kids. Living in Vienna, Austria
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Gott segne uns, aber nicht als Selbstzweck, sondern damit man dich auf der ganzen Erde erkennt und preist!
Psalm 67
Mitten in eurem Ringen um den schmalen Weg werdet ihr hören: "Gehorsam ist nicht das Wichtigste". Hütet euch vor solcher Verführung!
Matthäus 7:15-23
Möchtest du dein Herz dem Irdischen entreißen? Dann vertraue Gott und investiere in das Himmelreich!
Matthäus 6:19-34
Wir strahlen am hellsten als das Licht der Welt, wenn wir unsere Feinde lieben, wie Christus es uns vorgelebt hat.
Matthäus 5:43-48
Wenn ihr fastet ...
Matthäus 6:16-18
Das neue Leben
5. Mose 22
Jesus würde für uns zum Fluch
5. Mose 21:15-23
Jesus selbst ist die beste Veranschaulichung der Seligpreisungen.
Matthäus 5:3-10
Herr, höre mein aufrichtiges Gebet und schütze mich! Du bist mein Teil, jetzt und in Ewigkeit!
Psalm 17
Not > Bitte > Anbetung > Zeugnis > Predigt > Fürbitte
Psalm 9
Gaben fördern Erkenntnis, Erkenntnis fördert Liebe, Liebe bleibt ewig.
1. Korinther 13:8-13
Wie erzieht uns Gott zur Heiligkeit? Indem er unseres Blick auf den gekommenen und wiederkommenden Retter lenkt.
Titus 2:11-14
Rechne mit Not auf dem Weg zur Herrlichkeit!
1. Petrus 4:12-19
Gott redet zu jedem Menschen; wenn er persönlich zu mir redet - was ist meine Antwort?
Psalm 19
Wir werden aufgefordert, uns in der Liebe Gottes zu erhalten. Wie? "Lies die Bibel, bet' jeden Tag!"
Judas 20-21
Lasst uns Sein Erbgut ausleben!
Jakobus 1:26-27
Es gibt guten Grund, sich in Bedrängnissen zu freuen!
Römer 5:1-11
Wie können wir uns in unseren Prüfungen freuen, wenn es uns an Weisheit und Motivation fehlt?
Jakobus 1
How can we rejoice in our trials when we experience doubt and lack of motivation?
James 1
Let us be inspired to please God by living out His DNA!
James 1:26-27
To live is Christ and to die is gain. What a liberating and positive outlook for the Christian devoted to the glory of Christ!
Phil 1,18b-26
We are commanded to keep ourselves in the love of God. How? "Read the Bible, pray every day!"
Jude 20-21
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Ein Musterbeispiel von echter Umkehr
Nehemia 9
Warum Gottes Volk trotz seiner eigenen Untreue auf Gottes Gnade hoffen darf ...
#Gebet
#Buße
Published 13/10/2018; Updated 04/11/2018
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Zusammenfassung: Herr, Schöpfer und Erhalter, du hast Abraham das Land Kanaan versprochen. Du das Elend deines Volkes angesehen und es aus der Sklaverei Ägyptens befreit und in der Wüste geführt und ernährt und ihnen deine guten Gebote gegeben. Aber sie verweigerten den Glaubensgehorsam und wollten nicht das Land einzunehmen. Dennoch warst du ihnen gnädig und hast sie in der Wüste erhalten. Schließlich hast du dein Versprechen eingelöst, sie zahlreich gemacht und ihnen das Land gegeben, wo sie Überfluss hatten. Aber sie lehnten sich gegen dich auf und hörten nicht auf dein Wort und auf deine Propheten. Wenn du sie durch Feinde demütigtest, schrieen sie zu dir und du gabst ihnen Retter - immer und immer wieder. Du hattest viele Jahre Geduld aber am Ende gabst du sie in die Hand der Völker, wobei du sie in deiner großen Gnade nicht völlig vertilgt hast. Großer, furchtgebietender, gnädiger Gott, obwohl dein Gericht gerecht ist, sieh auf das Elend , das dein Volk getroffen hat! Schau, wie wir Knechte sind im eigenen Land, das du uns geschenkt hast, und wie wir durch unsere Herrscher bedrängt werden. Chiastische Struktur: http://www.bible.literarystructure.info/bible/15_EzraNehemiah_pericope_e.html
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OT
Nehemia 9:1-37
mine
sch2000
Einleitung
Aber am vierundzwanzigsten Tag dieses Monats kamen die Kinder Israels zusammen unter Fasten, in Sacktuch [gekleidet] und mit Erde auf ihren Häuptern.
Das Volk demütigt sich.
Und der Same Israels sonderte sich von allen Kindern der Fremden ab, und sie traten hin und bekannten ihre Sünden und die Missetaten ihrer Väter.
Sie sondern sich von den Fremden ab und bekennen ihre Sünden.
Und sie standen auf an ihrem Platz, und man las im Buch des Gesetzes des Herrn, ihres Gottes, während eines Viertels des Tages: Und sie bekannten [ihre Sünden] und warfen sich nieder vor dem Herrn, ihrem Gott, während eines anderen Viertels des Tages.
Sie hören 3 Stunden lang Gottes Wort, dann bekennen sie 3 Stunden lang ihre Sünden.
Und Jeschua, Banai, Kadmiel, Sebanja, Buni, Serebja, Bani und Kenani traten auf das Podest der Leviten und schrien laut zu dem Herrn, ihrem Gott.
Die Leviten rufen zum Lobpreis auf und beten im Namen des Volkes:
Und die Leviten Jeschua, Kadmiel, Bani, Hasabneja, Serebja, Hodija, Sebanja und Petachja sprachen: Steht auf, lobt den Herrn, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man lobe den Namen deiner Herrlichkeit, der über alle Danksagung und alles Lob erhaben ist!
Das verheißene Land
Du bist der Herr, du allein! Du hast den Himmel gemacht, aller Himmel Himmel samt ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was auf ihr ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Du erhältst alles am Leben, und das Heer des Himmels betet dich an.
Herr, Schöpfer und Erhalter,
Du, Herr, bist der Gott, der Abram erwählt und aus Ur in Chaldäa herausgeführt und mit dem Namen Abraham benannt hat.
du hast Abraham zum Vater vieler Völker berufen,
Und du hast sein Herz treu vor dir befunden und den Bund mit ihm geschlossen, das Land der Kanaaniter, der Hetiter, Amoriter, Pheresiter, Jebusiter und Girgasiter seinem Samen zu geben; und du hast dein Wort gehalten, denn du bist gerecht.
du hast einen Bund mit ihm geschlossen, ihm Kanaan zu geben und hast dein Versprechen gehalten.
Du hast das Elend unserer Väter gesehen
Du hast das Elend unserer Väter in Ägypten angesehen und ihr Schreien am Schilfmeer erhört;
Du hast das Schreien unserer Väter über ihre Elend in Ägypten gehört;
und du hast Zeichen und Wunder getan am Pharao und allen seinen Knechten und an allem Volk seines Landes; denn du wusstest wohl, dass sie Übermut mit ihnen getrieben hatten, und du hast dir einen Namen gemacht, wie es am heutigen Tag [offenbar] ist.
und hast sie mit Zeichen und Wundern aus der Sklaverei befreit.
Du hast das Meer vor ihnen zerteilt, und sie gingen mitten durchs Meer auf dem Trockenen, aber ihre Verfolger hast du in die Tiefe geschleudert wie einen Stein in mächtige Wasser.
Du hast sie geleitet bei Tag mit einer Wolkensäule und bei Nacht mit einer Feuersäule, um ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
Du hast sie in der Wüste geführt und ernährt und ihnen am Sinai deine guten Gebote und deinen Sabbath gegeben
Du bist auf den Berg Sinai herabgefahren und hast mit ihnen vom Himmel her geredet und ihnen richtige Ordnungen und wahrhaftige Gesetze gegeben, gute Satzungen und Gebote.
Deinen heiligen Sabbat hast du ihnen verkündet und ihnen Gebote, Satzungen und ein Gesetz geboten durch deinen Knecht Mose.
Brot vom Himmel hast du ihnen gegeben, als sie hungerten, und Wasser aus dem Felsen hast du für sie hervorgebracht, als sie dürsteten; und du hast ihnen befohlen, hineinzugehen und das Land einzunehmen, über das du deine Hand [zum Schwur] erhoben hattest, es ihnen zu geben.
und ihnen befohlen, das verheißene Land einzunehmen.
Die Untreue der Väter in der Wüste
Aber sie und unsere Väter wurden übermütig und halsstarrig, sodass sie deinen Geboten nicht folgten;
Aber sie gehorchten und vertrauten nicht
und sie weigerten sich zu hören, und gedachten nicht an deine Wunder, die du an ihnen getan hattest, sondern wurden halsstarrig und gaben sich selbst ein Oberhaupt, um in ihrer Widerspens­tigkeit in die Knechtschaft zurückzukehren. Aber du bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Güte, und du hast sie nicht verlassen.
und dennoch warst du ihnen gnädig und hast sie weiter geführt und ernährt
Selbst als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sprachen: Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat!, und große Lästerungen verübten,
hast du sie nach deiner großen Barmherzigkeit doch nicht verlassen in der Wüste; die Wolkensäule wich nicht von ihnen am Tag, um sie auf dem Weg zu führen, noch die Feuersäule in der Nacht, um ihnen den Weg zu erleuchten, den sie ziehen sollten.
Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen; und dein Manna nahmst du nicht von ihrem Mund, und als sie Durst litten, gabst du ihnen Wasser.
Du versorgtest sie 40 Jahre lang in der Wüste, dass ihnen nichts mangelte; ihre Kleider zerfielen nicht, und ihre Füße schwollen nicht an.
Du gabst ihnen das verheißene Land
Du gabst ihnen Königreiche und Völker und teiltest ihnen das ganze Gebiet aus, dass sie das Land Sihons einnahmen, das Land des Königs von Hesbon und das Land Ogs, des Königs von Baschan.
Du hast dein Versprechen eingelöst und ihnen das Land gegeben.
sch2000
Du machtest ihre Kinder zahlreich wie die Sterne am Himmel und brachtest sie in das Land, von dem du ihren Vätern verheißen hattest, dass sie hineinziehen und es einnehmen würden;
und die Kinder zogen hinein und nahmen das Land ein. Und du demütigtest vor ihnen die Einwohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, ebenso ihre Könige und die Völker im Land, dass sie mit ihnen nach Belieben handelten.
Und sie eroberten feste Städte und ein fettes Land und nahmen Häuser in Besitz, mit allerlei Gut gefüllt, ausgehauene Brunnen, Weinberge, Ölbäume und Obst­bäume in Menge; und sie aßen und wurden satt und fett und ließen sich’s wohl sein in deiner großen Güte.
Sie wurden satt und ließen es sich gut gehen in dem Überfluss, den du ihnen gegeben hast.
Die Untreue der Väter im Land
Aber sie wurden widerspenstig und lehnten sich auf gegen dich und warfen dein Gesetz hinter ihren Rücken und erschlugen deine Propheten, die gegen sie Zeugnis ablegten, um sie zu dir zurückzuführen, und verübten große Läs­terungen.
Aber sie lehnten sich wieder gegen dich, deine Gebote und deine Propheten auf.
Darum gabst du sie in die Hand ihrer Feinde, die sie bedrängten. Doch zur Zeit ihrer Drangsal schrien sie zu dir, und du erhörtest sie vom Himmel her und gabst ihnen nach deiner großen Barmherzigkeit Retter, die sie aus der Hand ihrer Feinde erretteten.
Darum hast du sie durch Feinde gedemütigt und als sie zu dir schrieen, hast du sie errettet.
Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie wiederum Böses vor dir. Da hast du sie der Hand ihrer Feinde überlassen; die herrschten über sie. Wenn sie dann wieder zu dir schrien, erhörtest du sie vom Himmel her und hast sie oftmals errettet nach deiner großen Barmherzigkeit.
Aber sobald sie Ruhe hatten, wurden sie wieder untreu. Und wieder hast du sie durch Feinde gedemütigt und ihnen wieder vergeben, als sie zu dir schrieen.
Und du ließest ihnen bezeugen, dass sie zu deinem Gesetz zurückkehren sollten; aber sie waren übermütig und folgten deinen Geboten nicht, sondern sündigten gegen deine Bestimmungen, durch die der Mensch leben wird, wenn er sie tut; und sie entzogen dir widerspenstig ihre Schulter und waren halsstarrig und folgten nicht.
Trotz Ermahnungen folgten sie nicht deinen guten Geboten.
Du aber hattest viele Jahre lang Geduld mit ihnen und hast gegen sie Zeugnis ablegen lassen durch deinen Geist, durch deine Propheten; aber sie wollten nicht hören. Darum hast du sie in die Hand der Völker der Länder gegeben.
Du hattest viele Jahre Geduld aber trotz aller Ermahnungen wollten sie nicht hören. Da gabst du sie in die Hand der Völker,
Aber nach deiner großen Barmherzigkeit hast du sie nicht völlig vertilgt und sie nicht verlassen. Denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott!
hast sie aber in deiner großen Barmherzigkeit nicht völlig vertilgt.
Sieh auf das Elend deines Volkes
Nun, unser Gott, du großer Gott, mächtig und furchtgebietend, der du den Bund und die Gnade bewahrst, achte nicht gering all das Elend, das uns getroffen hat, unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester, unsere Propheten, unsere Väter und dein ganzes Volk, seit der Zeit der Könige von Assyrien bis zum heutigen Tag!
Großer, furchtgebietender, gnädiger Gott, sieh auf das Elend, das dein Volk getroffen hat!
Du bist gerecht in allem, was über uns gekommen ist; denn du hast Treue bewiesen; wir aber sind gottlos gewesen.
Dein Gericht ist gerecht, denn du warst treu aber wir waren untreu.
Und unsere Könige, unsere Fürsten, unsere Priester und unsere Väter haben nicht nach deinem Gesetz gehandelt und haben nicht geachtet auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, die du ihnen hast bezeugen lassen.
Weder die politischen und geistlichen Führer noch das Volk haben auf dein Gesetz und deine Zeugnisse geachtet.
Sie haben dir nicht gedient in ihrem Königreich, trotz deiner großen Wohltat, die du ihnen erwiesen hast, und trotz des weiten, fetten Landes, das du ihnen gegeben hast, und sie haben sich von ihren bösen Taten nicht abgekehrt.
Sie haben dir nicht gedient in dem Königreich und in dem Überfluss, die du ihnen geschenkt hast und sich nicht von ihrer Bosheit abbringen lassen.
Das verlorene Land
Siehe, wir sind heute Knechte; ja, in dem Land, das du unseren Vätern gegeben hast, damit sie seine Früchte und Güter genießen sollten, siehe, in dem sind wir [nun] Knechte;
Schau unsere Knechtschaft an - nicht wie einst in Ägypten sondern in dem Land, das du uns geschenkt hast.
und sein Ertrag mehrt sich für die Könige, die du über uns gesetzt hast um unserer Sünden willen, und sie herrschen über unsere Leiber und über unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Bedrängnis!
phrasing
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